Totale Tanzbegeisterung…
…auf dem Berliner Hauptbahnhof.
Es ist Anfang März, ein ganz normaler Abend auf dem Berliner Hauptbahnhof, die Züge fahren in die Gleise ein. Reisende wetzen zum Bahnsteig, andere flanieren gemütlich in der oberen Etage entlang. Auf einmal hört man klassische Musik aus den Lautsprechern trönen. In Mitten der Reisenden beginnt ein Frau zu tanzen. Da erscheint plötzlich ein Mann in Bahnuniform, wie aus dem Nichts und ergreift ihre Hand, hebt sie in die Höhe …. aber seht selbst was alles weiter passiert!
Über 200 Tanzbegeisterte, darunter das gesamte Ensemble des Staatsballetts Berlin, Ballettschüler der Stadt und Berliner Ballettfans, überraschten Anfang März 2011 die Reisenden am Berliner Hauptbahnhof mit einer Tanzperformance.
Hinter den Kulissen von Burlesque! (Teil 2)
Historisch gesehen ist Burlesque ein Vorläufer des Striptease wie wir ihn heute kennen, und ist aus dem Vaudeville und Varieté entstanden. Im Laufe der Zeit kamen Einflüsse wie die Pin-Ups der 50er Jahre hinzu.
Burlesque wurde in den letzten Jahren vor allem durch Personen wie Dita von Teese bekannt, die den Pin-Up-Glamour der 50er Jahre dafür nutzte um sich mit außergewöhnlichen Bühnenbildern in Szene zu setzten. (Zum Beispiel sieht man sie auf einem überdimensionalen Martini-Glas sitzend).
Wie auch im Film sichtbar wird, konzentriert sich der neue Burlesque-Stil (auch bekannt unter Neo-Burlesque) mehr auf “tease” als auf Striptease. Was “Burlesque” sehenswert macht, sind die Tanzchoreografien, der Gesang, Kostüme und Ausstattung. Mit erotischen Bewegungen wird der weibliche Körper gekonnt zum Einsatz gebracht.
Fazit: Sexy, aber keinesfalls billig oder geschmacklos!
Die grandiosen Kostüme von Michael Kaplan erinnern ein bisschen an “Cabaret”, “Chicago” und “Moulin Rouge”. Die Revuenummern sind perfekt ausgeleuchtet und von Kameramann Bojan Bazelli wirkungsvoll in Szene gesetzt.
Die ergreifenden Choreografien stammen von Denise Faye und Joey Pizzi, die schon bei “Chicago” mitgearbeitet haben. Die Tanzart an sich, hat etwas ganz Exotisches an sich. Es ist eine Mischform aus *Fosse und aktuellem Sexy tanzen oder auch Hip Hop tanzen.
Denise Faye engagierte ein Choreografen-Team voller talentierter Leute. Die alle ihre individuelle Expertise von “Old School” Fosse bis hin zu aktuellen Tanzstilen mit einbrachten. Zuerst tüftelte man selbst an den Choreografien herum bevor die Tänzerinnen und Tänzer mit ins Spiel kamen. Die Proben gingen von September bis Ende Oktober 2009. Ab November 2009 begannen die Aufnahmen zu Burlesque, die bis einschließlich März 2010 anhielten. Für die Tänzer und Tänzerinnen bedeutete das ein 12 Stunden Tag.
Als Zuschauer bekommt man lediglich das Endprodukt eines Films zusehen. Interessant wäre es da doch zu erfahren, wie sieht es denn hinter der Bühne aus? Was motiviert die Tänzerinnen und Tänzer immer wieder 150% Performance zu geben, auch wenn ein Teil schon zig mal aufgenommen wurde?
Um einfach mal in diese Atmosphäre hinein zu schnuppern habe ich folgenden Video-Trailer für Dich ausgewählt:
(*Bob Fosse war übrigens ein bedeutender Choreograf in der Geschichte des Jazz und feierte viele Broadway-Erfolge wie zum Beispiel mit „Sweet Charity“ 1969, „Cabaret“ 1972, „Chicago“ 1975. Fosse erhielt für „Cabaret“ den Oscar als bester Regisseur.)
Einblicke in die Welt des Burlesque! (Teil 1)
Was versteht man unter Burlesque?
Burlesque ist eine Mischung aus Glamour, Tanz- und Kabarett sowie ein Hauch von Verbotenen.
Der zur Zeit in unseren Kinos spielende ”Burlesque” Film, bietet Einblicke in die Burlesque-Welt - Für Tanzbegeisterte definitiv ein Must-See!
Ali (Christina Aguilera), eine Kleinstadtkellnerin aus Iowa, hat eine ungewisse Zukunft vor sich, als sie nach LA kommt, um dort ihre Träume zu verwirklichen. Zufällig landet sie in der Burlesque-Lounge, einem Revuetheater, wo sie dank des Barkeepers Jack zunächst einen Job als Kellnerin findet. Von der glamourösen Abend-Show, den sexy-provokanten Kostümen und den gewagten Choreographien ist Ali sofort angetan und sie will Teil des Ensembles werden. Doch mehr ist zunächst nicht drin. Bis sie schließlich die Chance von Tess (Cher), der Lounge-Besitzerin erhält, ihre Gesangs- und Tanzkünste endlich unter Beweis zu stellen.
…und genauso wie diese Geschichte erzählt, ist es doch auch im wahren Leben…
Christina Aguilera berichtet in einem Interview, dass die Geschichte, sie an sich selbst erinnert und sowie Ali auch einen Traum als junges Mädchen hatte, die wusste was sie wollte und niemals aufgab bevor sie ihr Ziel erreichte. Christina kann den Ansporn und die Leidenschaft von Ali also sehr gut nach vollziehen. Obwohl Ali noch nicht ganz genau weiß, was sie eigentlich in Hollywood erreichen will, kümmert sie das gar nicht. Ali begibt sich einfach auf den Weg und ist offen für das was kommt. Sie handelt selbstbewusst und steht für ihr Talent ein.
Ganz spontan und ohne Einwilligung tanzt sie einfach vor Tess und ihrem Bühnenmanager vor. Noch sind die beiden nicht zu begeistern. Doch Ali lässt sich nicht entmutigen und blickt nach vorne. Sie lernt die Choreographien der Show auswendig und bekommt als Vertretung endlich ihre Chance. Erst als sie die Stimme, ihr wahres Talent, mit dem Tanzen in Einklang bringt ist es vollbracht.
Mit eisernen Willen, voller Leidenschaft und dem niemals Aufgeben erreicht Ali endlich ihr Ziel, ein Burlesque-Star zu werden.
Deine Tanz-Tipps für 2011 (Teil 2)
Heute geht’s weiter mit den Tanz-Tipps 5-8 - viel Spaß dabei
:
Tipp 5) Stretching
Kräftige, und doch geschmeidige Muskeln halten Deinen Körper in Form und schenken Dir Ausdauer und Energie.
Wenn wir unsere Muskulatur zu wenig fordern und nur einseitig belasten, verkürzen sich die Muskeln und werden zusammen mit den Gelenken unbeweglich.
Ein großes Ziel beim Tanzen ist es, jede Bewegung leicht und mühelos aussehen zu lassen.
Dehnübungen helfen Dir dabei verbesserte Beweglichkeit und Gelenkigkeit zu erreichen.
Integriere doch das “Stretching” mit in Deinen Tanz-Plan, 3 x wöchentlich ein.
Tipp 6) Relax
Dein Körper wird am besten in einem entspannten Zustand tanzen. Deshalb atme mehrmals tief durch und befreie Deinen Verstand von allen möglichen Gedanken.
Gewöhne Deinen Körper daran mit Musik zu entspannen.
Tipp 7) Nutze Deine Augen
Deine Augen sind sehr wichtig. Ein Gesicht sticht durch ein Paar ausdrucksvolle Augen hervor. Das Publikum möchte nicht in ein leeres Gesicht blicken. Wenn Du zum Beispiel auf den Boden schaust während einer Performance und Deine Füße noch nicht so gut in Form sind, dann wirst Du am Ende nicht das beste Bild abgeben. Mit einer selbstbewussten Präsenz, Deinen Augen und dem Oberkörper kannst Du aber sehr viel an Ausstrahlung bewirken und die Aufmerksamkeit des Publikums eher darauf lenken.
Das will aber geübt sein, probiere einfach ein bisschen während Deines Tanzunterrichtes herum und denke daran nicht den Boden zu fokussieren sondern gerade nach vorne zu blicken.
Wenn Du das Publikum verzaubern willst, musst Du versuchen mit den Augen anfangen zu spielen.
Tipp 8) Lache und zeige Deine Freude
Lachen oder lächeln ist ein Ausdruck des Vergnügens, des Glückes oder der Unterhaltung. Wenn Du lächelst, während Du tanzt, bekommen die Leute das Gefühl, das Du liebst, was du tust. Ich meine damit nicht ein gestelltes Zahnpasta-Lächeln, sondern ein Lächeln was von innen heraus kommt.
Ein schönes Lächeln ist ansteckend. Wenn jemand lächelt, dann erleuchtet der Raum, die Stimmung von anderen ändert sich und die Atmosphäre kann viel angenehmer werden. Eine herzhaft lächelnde Person strahlt die Freude nur so aus. Lächele so viel wie Du nur kannst und Du wirst die Leute in Deinen Bann ziehen.
Du liebst tanzen? – Dann zeig es ruhig auch!
Deine Tanz-Tipps für 2011 (Teil 1)
Der Monat Januar ist die beste Zeit um sich ein paar Gedanken zu machen, wie man sein Tanz-Training verbessern kann.
Insgesamt habe ich 8 Tanz-Tipps für Dich zusammengestellt, die Du leicht mit in Deine Tanzroutine für 2011 einfließen lassen kannst.
Hier sind die ersten 4 Tipps:
Tipp 1) Ein guter Tanzlehrer
Erfahrene Tänzer wissen einen guten Tanzlehrer sehr wohl zu schätzen. Ein guter Tanzlehrer lehrt einem nicht nur neue Tanzschritte oder Techniken, sondern korrigiert seine Schüler auch regelmäßig. Als Tanzanfänger solltest Du Dir am besten einen Tanzlehrer mit Sorgfalt aussuchen. Falls Du schon längere Zeit Tanzunterricht nimmst und noch keine Verbesserung an Dir siehst, solltest Du Dich einfach nach einem anderen Tanzlehrer umsehen. Je mehr Du tanzt um so mehr wirst Du auch merken welche Qualitäten Du bei einem Tanzlehrer bevorzugst.
Tipp 2) Beobachte andere Tänzer, Choreographen oder Tanzlehrer
Schau Dir Filme oder Tanz-Instruktions DVD’s an. Beobachte genau die Tänzer, deren Körperspannung, Haltung sowie Technik. Überlege wie und welchen Stil Du gerne mit in Dein Tanzen einfließen lassen möchtest.
Tipp 3) Arbeite an Deiner Haltung
Es ist unglaublich, was eine gute Haltung bei einem Tänzer alles ausmacht. Anhand eines Spiegels kannst Du die einzelnen Postionen an Deinem Körper durchgehen damit Du auch sehen kannst wie es aussieht und sich vor allen Dingen anfühlt.
- Halte Deinen Kopf aufrecht (stell Dir dabei vor, er wird von einem unsichtbaren Faden am Hinterkopf nach oben gezogen)
- Die Augen schauen gerade nach vorne
- Das Kinn ist parallel zum Boden gerichtet
- Der Hals ist lang gehalten und nach oben gestreckt
- Senke die Schultern nach unten und drück sie leicht zurück
- Strecke den Brustkorb heraus
- Wichtig, damit kein Hohlkreuz entsteht sollte man das Becken einen Tick nach vorne schieben.
Der Trick hierbei ist, wenn man den Po anspannt fällt das Becken automatisch in die richtige Position. - Das Körpergewicht sollte sich gleichermaßen zwischen den Füßen verteilen und nur einen Hauch nach vorne verlagert sein.
Mit einer aufrechten Körperhaltung gewinnst Du definitiv an Selbstbewusstsein und einer besseren Ausstrahlung, siehe auch hier.
Tipp 4) Verbessere Deine Technik
Professionelle Tänzer widmen die ganze Aufmerksamkeit während ihrer gesamten Laufbahn darauf ihre Technik zu perfektionieren. Eine gute Technik unterscheidet eben die guten Tänzer von den besten Tänzern.
-
Lerne neue Tanzschritte und habe dabei den Ehrgeiz jeden einzelnen Schritt in Zeitlupe zu zerlegen. Verbessere die Bewegung solange bis Du Dich damit wohlfühlst und der Schritt sitzt. Denke immer daran Übung macht den Meister!
Back on Stage!
Im September 2009 zum Michael Jackson Tribute teilt Tina Landon seit 11 Jahren zum ersten Mal wieder die Bühne zusammen mit Janet Jackson sowie weiteren Star-Choreographen unter anderen auch Brian Friedman. Sie tanzen zu dem Duett “Scream”, wofür Landon das Original in 1995 choreographierte.
“Es fühlte sich nach einer langen Tour-Pause an und da waren wir plötzlich wieder alle zurück auf der Bühne. Wir haben nicht wirklich einen Beat verpasst”, so Landon in einem Interview.
Hip Hop tanzen von Janet bis Rihanna
In dem letzten Artikel ging es um Star Choreographin Tina Landon und heute geht es genau an dieser Stelle weiter, denn nicht umsonst wird sie als “Dance Designer” und “Hollywood’s best kept secret” bezeichnet.
Gerade wenn Du Dich für Hip Hop tanzen interessierst, solltest Du so viel wie möglich darüber erfahren welche Personen hinter den Künstlern stehen und wer dazu beiträgt, dass sie letztendlich zu den gefeierten Stars gehören.
Tina sieht jeden Künstler als Individuum an. Bevor Sie eine Choreographie zusammenstellt versetzt sie sich in den Künstler direkt hinein und schaut sich genau an welche Bewegungen er macht, welche Geschichte seine Musik erzählt, wie sein Erscheinungsbild ist. Erst dann designed sie seinen Auftritt.
Nicht jeder Künstler ist in der Lage singen und tanzen spielend leicht zu vereinen. Deswegen ist sie auch sehr darauf bedacht, dass sich der Künstler in ihren vorgegebenen Bewegungen und Abläufen wohl fühlt. Dieser Wohlfühlfaktor ist eben auch eine ihrer besonderen Gabe, die sie hat, wovon die Stars nur so schwärmen.
Hip Hop tanzen von Janet bis Rihanna – dieses Video gibt Dir Einblicke über das Werk der Super Star Choreographin, Tina Landon.
Was macht einen erfolgreichen Choreographen aus?
Die Aufgabe eines Choreographen besteht darin, die Interpretation eines Songs zu kreieren und ihn transparent zu machen. Dabei muss er auch die Elemente des Tanzes wie Musik, Kostüme und Bühnenbild in seine Arbeit mit berücksichtigen.
Choreographen sollten unbedingt selbst im Tanz ausgebildet sein und eigene tänzerische Erfahrung mitbringen, bestimmte Bewegungsabläufe erkennen und analysieren können sowie das gewisse musikalische Gefühl haben. Dazu gehört ebenso die außerordentliche Fähigkeit andere zu führen, begeistern, mitreißen und motivieren zu können.
Tina Landon (geboren am 1. Januar 1966) ist eine der erfolgreichsten Choreographen Hollywoods und hat bisher mit vielen Stars zusammen gearbeitet: wie Prince, Anastacia, Máya, Pink, Jay-Z, Marc Anthony, Kristi Yamaguchi, Aerosmith, Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Ricky Martin, Janet Jackson, Michael Jackson, Shakira, Pussycat Dolls, Tina Turner, Britney Spears, Rhianna und Ciara.
Choreographie bedeutet nicht einfach nur tanzen, sondern es geht um die Frage was will der Song uns tatsächlich sagen? … und genau das ist es was Tina Landon in ihren Choreographien auch wiederspiegelt.
Wenn man zum Beispiel an den Song von Lady Marmalade (Moulin Rouge) denkt, dann bringt man doch damit sofort diese außergewöhnliche Choreographie (von Tina Landon) in Verbindung.
Ich persönlich beobachte Ihren Tanzstil sowie ihre Choreographien schon seit Anfang der 90′ und sie ist meines Erachtens ein absolutes As. Durch ihre einzigartigen Choreographie- und Tanzkünste lässt sie die Stars auf der Bühne einfach brillant aussehen und schafft es gleichzeit damit ihre Songs in Sichtbarkeit zu verwandeln.
Die mexikanisch abstammende ALMA Preisträgerin (Preis: Achievement in Choreography in 2000) fing mit dem Tanzen im zarten Alter von 3 Jahren an und nahm in einem ganz normalen Tanzstudio Unterricht in Jazz-, Ballett- und Stepp Tanz, während Sie in einer Kleinstadt namens Lancaster in Kalifornien aufwuchs. Sie startete ihre Tanzkariere in Los Angelas als Laker Girl. Dort traf sie auf Paula Abdul, die 1980, die Cheerleaders trainierte. Über Paula lernte sie Janet Jackson kennen und tourte mit ihr in 1990 als Tänzerin in The Rhythm Nation um die Welt. Darauffolgend übernahm sie die Choreographie für das Album Janet und erhielt später für die tänzerische Darbietung von Velvet Rope (1998), eine Emmy Nomination für die beste Choreographie. 1999 wird sie für das beste Tanz Video Livin La Vida Loca zusammen mit Ricky Martin bei den MTV Video Musik Awards ausgezeichnet.
Hier in diesem Trailer präsentiert Tina Landon ein Stück Choreographie und animiert dich zum Mitmachen.
Viel Spaß dabei!
Wie merkst du dir eine Schrittkombination oder Choreographie am besten?
Eine Choreographie wird generell in einer Serie von Schrittkombinationen gelehrt.
Gute Tanzpädagogen erklären ihren Kursteilnehmern Grundlagen, wie Basis Tanzschritte und nennen diese dabei auch beim Namen. Damit sind die Schüler bereits vertraut und gut vorbereitet, wenn sie eine Choreographie einstudieren. Sie sind dann in der Lage, die bereits angewendeten Tanzschritte abzurufen und diese zusammen mit neuen zu kombinieren. So lässt sich eine Schrittfolge schnell und leicht erlernen.
Es ist sehr wichtig den Tanzlehrer genauestens zu beobachten wenn er die Schrittfolge vorne alleine demonstriert, bevor man selbst anfängt die Schritte nach zu tanzen. Ansonsten kann es sein, dass man einen wichtigen Teil verpasst.
Die Auswahl der Musik für den Tanz ist mit für den Erfolg verantwortlich. Häufig wird ein Stück ausgewählt weil es besondere Beats und Tempoänderungen besitzt.
Probiere es doch einfach mal aus und versuche bestimmte Schritte mit den starken Beats oder dem gesungen Text in deinem Geiste zu verbinden.
Ein weiterer Tipp für dich: denke daran, dass Schrittkombinationen beim Refrain häufig wiederholt werden.
Bei den Proben solltest du schon darauf achten, im Geiste immer einen Schritt im Voraus zu denken. Das heißt konkret: wenn ich in diesem Moment einen Schritt tanze, muss ich während dessen schon an den nächsten denken. Das führt dazu, dass man bei einem Auftritt die Choreographie sicher und automatisch abspielen kann. Man sollte jetzt die Möglichkeit ergreifen und mehr aus seinem Körper herausholen.
Der Fokus sollte auf “Austanzen” liegen, das heißt große Bewegungen selbstbewusst ausführen, atmen, genießen, Spaß haben und den Tanz einfach fließen lassen. Erst dann findet auch die Nervosität keinen Platz mehr.
Step up 3D – ab heute im Kino!
Der dritte Teil des heiß begehrten Tanzfilms “Step up” läuft heute in den Kinos in 3D-Technik an und verspricht allen Zuschauern ein großartiges Erlebnis in die New Yorker Underground Streetdance-Szene.
Passend zum Thema Step up 3D gibt es jetzt ein Gewinnspiel, das dir ganz bestimmt gefallen wird:
Hier kannst du nämlich einen 200,- EUR Gutschein für dein “STEP UP 3D Outfit” deiner Wahl von Nike gewinnen - (Einsendeschluss ist der 15.09.2010). Viel Glück!Sichere dir hier auch gleichzeitig den Step up 3D Kinopolis-Rabatt von 20%.
